Informationen zum WestTrails.
Es gibt in der Region Eisch,Mamer und Atterttal ein abwechslungsreiches Wegenetz.
400 km beschilderte Rundwanderwege und 190 km lineare Wanderwege, laden auf circa 60 verschiedenen Wanderpfaden zum Erkunden diversen Landschaften in der Region ein.
Diese Wegenetz besteht zurzeit aus lokalen Rundwanderwege (meist „Auto pédesteren“).
Das Streckenangebot geht von 5 bis 21 km Länge, mit unterschiedlichen Höhen und Streckenprofile..
Daneben gibt es die Großen Nationale Wanderwege wie:
- Sentier des Septs Chateaux,
- Sentier de la Mamer
- oder Sentier de l’Attert“, die die Region durchqueren.
Komplettiert wird dieses Angebot durch lokale Themenwege, Naturpfade oder Wandern von Bahnhof zu Bahnhof.
Aus diesem vielfältigen Angebot an lokalen Wanderwegen (Trails), versucht Asivema nun in der Region Eisch-Mamer und Atterttal (Westen von Luxemburg), ein interessanteres Regionales Konzept zu entwickeln.
Zunächst geschieht dies nun durch diese Home Page, wo die (bekannten) Wanderwege im Atterttal oder aus dem Eisch und Mamertal als PDF zum Download angeboten werden.
Des Weiteren finden Sie , weitere Informationen und Fotos über die Wander Wege des Westtrails.
Gemeinsam mit den Leadergruppen: Leader West und Atert -Wark versucht Asivema auch ein Projekt Westtrail nach dem Vorbild Muller Tal Trail ausarbeiten.
Zunächst erfolgt nun eine Bestandaufnahme des bestehenden Wegenetzes.
Dies beinhaltet eine Auflistung sämtlicher Wanderwege in der Region Eisch-Mamer und Atterttal.
Diesem ersten Teil der Bestandaufnahme folgt nun ein Abgehen der Wegen mit der Kartierung unter anderem von Mängel, Schwachstellen, Gefahrenpunkte, Hauptmerkmale und Besonderheiten der einzelnen Wanderwege.
Dazu wird zurzeit eine Erfassungsliste ausgearbeitet um einheitliche Informationen zu dem Zustand dieser Wege zu erhalten.
Für diesen Teil der Bestandaufnahme, der in den kommenden Monaten beginnt, braucht es eine Unterstützung, dazu demnächst mehr.
Nach einer Bestandaufnahme der Wanderwegen : "Westtrails" könnte ein Projekt Westtrail entstehen, das unter anderem dies Vorsieht :
- Behebung der Mängel und Schwachstellen auf dem Wegenetz.
- Die Anbringung von zusätzlichen Informationen auf dem Wegenetz wie : km Angabe bis zur nächsten Ortschaft, Sehenswürdiges, und weiteres.
- Die Ausarbeitung des eigentlichen Westtrail: ein (oder mehrere ) großer Rund Weg wie der Muller Tal Trail , der die einzelnen Wanderwege miteinander verbindet. Der Verlauf dieser Westtrail sollte eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz gewähren, um so die Möglichkeit zu bieten, diesen Westtrail in Etappen zu erleben. Auch sollten die nationalen Wanderwegen : Sentier des Septs Chateaux, Sentier de la Mamer oder Sentier de l’Attert“ bei diesem Westtrail eine zentrale Rolle spielen.
- Eine bessere Anbindung des öffentlichen Transports auf und zu dem Westtrail. Die Erweiterung des Angebots mit neuen Wanderwegen ab Bahnhof oder von großen Buslinien an, wird angestrebt.
- Informationen wo es neben dem eigentlichen Start eines Wanderweges, es weitere Einstiegsmöglichkeiten zu diesem Wandernetz gibt. Dies ergib mehr Möglichkeiten den Westtrail(s) mittel öffentlichen Transport zu Erreichen, oder verringert insgesamt die Distanz zu den Wanderwegen.
- - In verschiedenen Teilen der Region ist das Angebot des beschilderten Wegenetzes mangelhaft, hier gilt es, die Ausarbeitung von zusätzlichen Vorschlägen.
- Ausarbeitung von Informationsbroschüren wie Wanderkarten zu diesem Westtrail.
Dieses umfangreiches Projekt kann natürlich nicht allein von Asivema bewerkstelligt werden, und so braucht es die Hilfe und Unterstützung vom Ministerium für Tourismus, den Gemeinden der Region, und allen Organisationen und Personen die an Tourismus, Kultur und Natur im Eisch, Mamer und Atterttal interessiert sind.
Dieses Projekt unterstreicht und würdigt auch die Jahrzenten lange hervorragende Arbeit des Nationalen Ministerium für Tourismus, bei der Gestaltung und Beschilderung der Auto pédestres wie der Nationalen Wanderwegen.
Genauso hervorzuheben ist die geleistete Arbeit bei der Pflege dieser und den anderen Wanderwegen, von Gemeinden, Forstverwaltung oder lokalen Interessenvereinigungen und anderen.